Wie Sie mit der gravimetrischen Dosier- und Durchsatzregelung Material
einsparen können
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| Extruder und Dosierer ohne gravimetrische Dosier- oder Durchsatzregelung
weisen Schwankungen im Durchsatz auf. Diese sind bedingt durch Änderung
der Schüttdichte, der Materialtemperatur oder anderer
Materialeigenschaften, welche einen Einfluss auf die Fördercharakteristik
haben. |
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| Um der geforderten Produktqualität gerecht zu werden, muß der
Sollwert so angehoben werden, dass trotz Schwankungen die Mindestmaße
nicht unterschritten werden. Größere Schwankungen bedingen eine
entsprechende Anhebung des Durchsatzes. |
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| Eine gravimetrische Dosier- oder Durchsatzregelung führt den Durchsatz
auf einen vorgebenen Sollwert und reduziert gleichzeitig die Schwankungen. Die
Qualitätsverbesserung im Durchsatz kann zur Absenkung des
Durchsatz-Sollwertes genutzt werden. Die nachfolgende Skizze erklärt den
Zusammenhang. |
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| Nach Erfahrung beträgt die Sollwert-Anhebung an einfach ausgestatteten
Linien 3...8%, wenn die Produktion manuell überwacht und korrigiert wird.
Ohne diese Maßnahmen wird eine Anhebung von mehr als 10% notwendig, um
die geforderten Toleranzen einzuhalten. |
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| Mit einer gravimetrischen Regelung wird die Sollwert-Anhebung
auf 1...2% reduziert. Demnach läßt sich eine Materialeinsparung von
1 ... 6% realisieren. |
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| Prüfen Sie Ihr Einsparpotential und nutzen Sie unser
Berechnungsprogramm für den ROI (return on investment), um zu prüfen,
ob sich eine Investition lohnt. Ein Angebot für die entsprechende
Ausstattung steuern wir gerne bei. |
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| Auf dieser Grundlage wird Ihnen die Entscheidung zu einer Investition in
eine gravimetrische Durchsatz- oder Dosierregelung wahrscheinlich leichter
fallen. |
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